TechnikLOAD 68 – Wunderkit: Wie es aussieht, was es kann

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Posted on by David Maciejewski

Auf Wunderkit haben wir lange warten müssen, jetzt ist es da. Was drin steckt und was noch kommen könnte zeigen wir in diesem Video. Außerdem: Frictionless sharing bei Facebook, Chronik-Headerblider, Webseite auf tree.js-Basis, CSS-Framework YAML 4, Samsung Smart Window und die Apple Toilette.

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Wunderkit ist gestartet

Lange musste wir warten auf Wunderkit, nun ist es zumindest für ein paar von uns nutzbar. Schritt für Schritt werden mehr und mehr Benutzer eingeladen. Wir zeigen euch, wie es aussieht und was vielleicht noch kommen mag. Mehr Infos bei t3n.de.

Für die Abspannsitzenbleiber haben wir noch folgende Webseite für euch:

The restart page – Neustarts alter Betriebsysteme miterleben.

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5 Antworten auf TechnikLOAD 68 – Wunderkit: Wie es aussieht, was es kann

  1. Pingback: Wunderkit: Wie es aussieht, was es kann [TechnikLOAD 68] » t3n News

  2. Philipp sagt:

    Hype Hype und nochmals Hype

  3. Philipp sagt:

    Es ist wirklich immer wieder lustig Hype im Internet zu beobachten.Als Softwareentwickler mit dem Schwerpunkt auf Usability habe ich habe ja schon wirklich so ziemliches jedes Todo app im Netz unter die Lupe genommen und muss leider sagen das Wunderkit völlig überbewertet ist und es eine Reihe von Apps gibt die wesentlich besser sind. Wunderkit ist weder von rein en ästhetischen Gesichtspunkten her besonders beeindruckend noch hat es besonders revolutionäre Funktionalitäten.
    Menschen sind so anfällig auf hype und Social media verstärkt den Effekt um ein vielfaches.

    Wer kommt auf die Idee ein Unternehmen mit einem Todo App aufzubauen? Aber noch viel interessanter ist wer zum Geier in so eine bestenfalls mittelmäßige Idee zu investieren. Alle sind krampfhaft auf der Suche nach der nächsten großen Sache im Netz. Ich gönne dem Team von
    Wunderkit wirklich allen Erfolg in der Welt und bewunder jedes Gründerteam mit einem solchen Elan und Überzeugungskraft. In der Realität sieht es aber so aus das es reichlich Investorenkapital gibt und wenig gute Ideen.
    Das hat zur Folge das Investoren auf der Suche nach der nächsten großen Gelddruckmaschine im Internet sich auf jede mittelmäßige Idee welche gut präsentiert wird stürzen.

    Ich bin ja auch einer von den Leuten die nicht in Twitter investiert hätten wenn es das letzte Startup auf der Welt gewesen wäre aber ich bezweifle ernsthaft dass das Konzept zur Monetarisierung von Wunderkit aufgeht.
    Die Meisten Ideen im Netz sind wie Prominente die dafür prominent sind weil sie prominent sind. Allein dieser ganze Wahn um Todo apps ist irgendwie absurd. Wo ist da der Mehrwert für den User. Macht das mich und mein Team wirklich produktiver?
    Das Problem ist doch nicht das wir nicht produktiv genug sind sondern das wir uns überladen und nicht mehr in der Lage sind uns zu entscheiden und auf eine Sache wirklich zu konzentrieren. Ganz davon abgesehen gibt es reichlich gute apps um kollaborativ über das
    Internet an Projekten zu arbeiten.

  4. David Maciejewski sagt:

    Ich glaube kaum, dass die 6wunderkinder ihr Kapital nur dadurch erhalten haben, dass sie eine To-App versprochen hatten. Die haben sicherlich noch sehr viel mehr im Petto. Auch klar, dass die Apple nachahmen und nicht über kommende Produkte reden. Wenn sie denn stückchenweise neue Features ankündigen, heißt das jedes Mal eine kleine Welle.
    Doch beim User – und da gebe ich dir vollkommen Recht – kommt das eben ganz anders an. Auf der Haben-Seite steht bei denen lediglich eine To-Do-App und Notizen. Deshalb habe ich mich auch im Video gefragt, warum die so viele Millionen bekommen haben. Das Problem: Nicht alle wollen warten, bis die 6wunderkinder die Hüllen fallen lassen und suchen sich früh Alternativen.

  5. Oliver Stadler sagt:

    Ich sehe mir die Wunderkit Beta in aller Ruhe und ohne Erwartungen an. Einfach mal ueberaschen lassen was so kommen wird.
    Welche Inhalte dann nach und nach kommen werden und was dann dafuer als „Pro“-User ggf. zu zahlen wäre.
    Was mir persönlich bei den web 2.0 und Cloud Themen noch zu wenig beruecksichtigt/beachtet wird, ist das Thema Datenschutz.
    Es ist noch immer ein Spagat zwischen dem Vernetzen der Personen / Resourcen und der Vertraulichkeit der Inhalte.

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